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Stand: 09.04.2003

Kälteanwendungen

Text zuletzt bearbeitet von: A.G. (Physiotherapeut)


Eis ist eine unterstützende und vorbereitende Maßnahme für die krankengymnastische Behandlung.

Eis wird eingesetzt in Form von Eisabreibung, Eistauchbad, Eispacks u. a.

  • zur Schmerz- und Stauminderung bei akut entzündlichen Gelenken oder bei frischen Verletzungen
  • zur Entzündungshemmung
  • zur Tonuserhöhung der Muskulatur bei schlaffen Lähmungen.

Die Maßnahmen sollen (je nach Art der Durchführung):

  • die Durchblutung fördern
  • Ver- bzw. Fehlspannungen in Muskulatur und Bindegewebe positiv beeinflussen. (tonussenkend oder aufbauend, je nach Technik)
  • schmerzlindernd wirken.


Besondere Anwendungsformen:

Kryojet:
Dies ist eine Eisanwendung, die besonders bei Rheuma eingestzt wird. Dabei wird flüssiger Stickstoff verdampft und über die zu behandelnde Körperregion geblasen.

Kältekammer:
Dieses Behandlungsart wird ebenfalls bei Rheuma eingesetzt. Der Patient betritt dabei kurzzeitig eine auf ca -180 Grad gekühlte Kammer.



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Beitrag zuletzt aktualisiert am: 09.04.2003

 


Falls Sie als Leser nicht Angehörige eines medizinischen Berufes sind, nehmen Sie bitte zur Kenntnis:
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(gedruckt am 14.10.2019)