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Stand: 14.03.2008


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Nicola Steinhauff



sonst. Therapieverfahren

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infantile Zerebralparese

Text zuletzt bearbeitet von: Nicola Steinhauff


Die infantile Zerebralparese (zerebral = im Gehirn; Parese = Lähmung) ist eine kindliche zerebrale Bewegungsstörung, welche durch eine nicht fortschreitende Hirnschädigung verursacht wird. Da die haltungs- und bewegungssteuernden Zentren des Gehirns betroffen sind, kommt es zu vielfältigen Störungen der normalen motorischen Entwicklung. Die Beeinträchtigung des Nerven- und Muskelsystems führt zu Tonusstörungen der Muskulatur, Haltungsanomalien und Störungen der Koordination und Bewegungsabläufe.

Die Schädigung des sich entwickelnden kindlichen Gehirns erfolgt im Zeitraum zwischen dem Schwangerschaftsbeginn und dem 4. Lebensjahr des Kindes.

Die Ursachen können vor der Geburt unter anderem in einer Sauerstoffunterversorgung, einer Vergiftung durch Medikamente oder Alkohol sowie Infektionskrankheiten der Mutter während der Schwangerschaft liegen. Während der Geburt kann die Krankheit durch eine Frühgeburt sowie durch Hirnblutungen des Säuglings infolge von Sauerstoffmangel und Stoffwechselbelastungen verursacht werden. Infektionen nach der Geburt, welche zu Hirngefäßverschlüssen führen können, begünstigen ebenfalls eine Schädigung des Zentralnervensystems (ZNS) und somit die Ausbildung der infantilen Zerebralparese.

Die Symptome äußern sich vorrangig in einer motorischen Behinderung und Reifeverzögerung. Die wichtigsten Ausprägungsformen stellen die drei folgenden dar:

Spastik: ist die häufigste Form und wird hervorgerufen durch eine Schädigung der Pyramidenbahn (Teil des ZNS, der Bewegungsabläufe steuert). Sie äußert sich durch eine Erhöhung des Muskeltonus, dem Vorhandsein eines Dehnungswiderstandes und einer Verhärtung der Muskulatur. Zudem kommt es infolge der Lähmungen zu Gelenkversteifungen.

Es werden verschiedene Typen je nach Lokalisation der betreffenden Gliedmaßen unterschieden: die wichtigsten sind die Hemiplegie (Halbseitenlähmung, d.h. eine ganze Körperseite ist betroffen), die Diplegie (besonders Befall der Beine) und die Tetraplegie (Lähmung aller Extremitäten durch Betroffenheit des ganzen Körpers). 

Ataxie: stellt vorrangig eine Störung der Koordination, des Gleichgewichts und der Sprache dar, welche durch eine Schädigung des Kleinhirns oder seiner Verbindungen hervorgerufen wird.

Dyskinesien: beinhalten verschiedene Formen der Athetosen (unkontrollierte und unwillkürliche Bewegungsabläufe), Tremor (Schütteln) und eine unkontrollierte Mimik.

 

Hinzu kommen können in einigen Fällen ein gestörtes Wachstum der betroffenen Extremitäten, Krampfanfälle (Epilepsien), Störungen der Sprache und der Sinnesfunktionen (besonders häufig: Schielen), Verhaltensstörungen (gesteigerte Aktivität, mangelnde Aufmerksamkeit etc.) sowie Intelligenzminderungen.

Das Erscheinungsbild kann sich im Laufe der Entwicklung verändern, indem sich manche motorische Funktionen bessern oder neue, meist sekundäre Symptome auftreten.

Die Diagnose der funktionellen Störung des ZNS sollte möglichst früh erfolgen, um die Therapie wirksam gestalten zu können. Das Problem liegt jedoch darin, dass die Zerebralparese im frühkindlichen Alter nur schwer festzustellen ist, da Abweichungen von der normalen kindlichen Entwicklung auch wieder verschwinden können und nicht grundsätzlich auf eine Krankheit hinweisen. Auf Risikofaktoren während der Schwangerschaft sollte daher in der Anamnese ausführliche eingegangen und beim Kind auf mögliche Vorzeichen (Teilnahmslosigkeit, Störungen der Sprache, abnormes Schreien etc.) für die infantile Zerebralparese geachtet werden. Bei erhöhter Aktivität des Kindes lassen sich abnorme Haltungs- und Bewegungsmuster schließlich leichter nachweisen.

Die Therapie sollte auf die individuelle Situation des Kindes abgestimmt werden, möglichst viele der bestimmenden Faktoren für die Bewegungsstörungen miteinbeziehen sowie auch die gesamte körperlich-seelische und psychosoziale Lage berücksichtigen. Dies erfordert eine umfassende Befundaufnahme und eine multidisziplinäre Zusammenarbeit mehrer Fachbereiche (Medizin, Krankengymnastik, Sprachtherapie, Psychologie etc.). Unter anderem sind folgende Therapieansätze möglich:

  1. Physiotherapie: dient der Verbesserung der motorischen Koordination und der Schulung eines vielseitigen Bewegungsvermögens
    - Methode nach Bobath: entwicklungsneurologische Behandlung, die auf die Vermittlung normaler Bewegungserfahrungen und die Hemmung abnorm koordinierter Haltungs- und Bewegungsmuster zielt
    - Methode nach Vojta: entwicklungskinesiologische Behandlung zur Verbesserung der Bewegungsgrundlage durch Auslösung von Reflexfortbewegungen
  2. Sportliche Betätigung: Förderung der körperlichen Aktivität, der Normalisierung des Muskeltonus und des Abbaus pathologischer Bewegungsmuster durch geeignete sportliche Übungen wie zum Beispiel Schwimmen, Reiten, Radfahren und Skilauf
  3. Logopaedie: Sprachtherapie
  4. Orthopädietechnik: Kontrakturprophylaxe und Gelenkstabilisierung durch Funktionsschienen und Bewegungshilfen
  5. Ergotherapie: Förderung einer größtmöglichen Selbstständigkeit und optimalen Integration in die Alltagswelt
  6. Medikamentöse Therapie: Behandlung der spastischen Komponente und möglicherweise begleitenden psychischen Problemen



Externe Links und Quelle(n)

(externe Links außerhalb des Verantwortungsbereiches des Betreibers)

Bobath, B., Bobath, K. (1983): Die motorische Entwicklung bei Zerebralparesen. Stuttgart; New York: Georg Thieme Verlag

Feldkamp, M., Danielcik, I. (1982): Krankengymnastische Behandlung der zerebralen Bewegungsstörung –im Kindesalter-. München: Richard Pflaum Verlag

Thom, H. [Hrsg.](1982): Die infantilen Zerebralparesen. Diagnose, Therapie, Rehabilitation und Prophylaxe. Stuttgart; New York: Georg Thieme Verlag

Vojta, V. (1984): Die zerebralen Bewegungsstörungen im Säuglingsalter. Frühdiagnose und Frühtherapie. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag

URL: http://www.medicine-worldwide.de/krankheiten/kinderkrankheiten/icp.html (Abruf: 02.07.04)




Newsartikel zu Zerebralparese (infantile): (max. 10)

14.03.2008 - - Viele Rollstühle könnten verbessert werden
22.09.2007 - - Ein Rollstuhl lernt klettern



Zeitschriftenartikel: (max. 12)

Glanzman AM, Swenson AE, Kim H, (2008)---Studie---
Intrarater range of motion reliability in cerebral palsy: a comparison of assessment methods., Pediatr Phys Ther 2008;20(4):369-72 (bei MT-DOK)

Robson P, (1966)---Studie---
A method to reduce the variable error in joint range measurement., Ann Phys Med 1966;8(7):262-5 (bei MT-DOK)

Zeitschriftenartikel hinzufügen über MT-DOK.de (pubmed-ID)



Beitrag zuletzt aktualisiert am: 30.04.2003
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